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Formlabs für MSLA / SLS
Bambu Lab & Prusa für FDM
xTool für Laserarbeiten

Vielfalt an Verbrauchsmaterialien

Filament für FDM Drucker
Resin für MSLA Drucker
Pulver für SLS Drucker

3D-Scanner von Shining3D

Breites Produktspektrum
Für Qualitäsmessung
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Formlabs SLA/MSLA 3D-Drucker

SLA/MSLA 3D-Druckservice
Individuelle Schulungen
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PRUSA RESEARCH

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FDM 3D Drucker
Für kritische Infrastruktur

Bambu Lab FDM-3D-Drucker

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xTool Lasergravur und Schneidemaschinen

Breites Anwendungsgebiet
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CreatBot D600 Pro2 HS FDM-3D-Drucker

Massive, robuste Bauweise
XL Bauraum: 600x600x600mm
Dual Großformat 3D-Drucker

Delta Wasp Clay 3D-Drucker 2040 und 40100

Keramik 3D-Drucktechnologie
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Zwei Baugrößen

Modix 3D-Drucker Großformatdrucker als Bausatz

Großformat 3D-Drucker
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In der additiven Fertigung sind die Anforderungen so vielfältig wie die Anwendungen selbst. Deshalb stehen unterschiedliche 3D-Drucktechnologien zur Verfügung, die jeweils ihre spezifischen Stärken besitzen. Jedes 3D-Druckverfahren hat seine Berechtigung und eignet sich – abhängig von Bauteilgeometrie, Material und Einsatzzweck – optimal für bestimmte Anwendungen.

3D-Printmaster berät Sie gerne bei der Auswahl des passenden Verfahrens, um für Ihr Projekt die wirtschaftlichste und qualitativ beste Lösung zu finden und ein optimales Ergebnis zu erzielen.

FDM (Fused Deposition Modeling) bzw. FFF (Fused Filament Fabrication) ist das am weitesten verbreitete Verfahren im 3D-Druck und eignet sich besonders gut für Einsteiger.

Bei diesem Verfahren wird ein Kunststofffilament kontinuierlich in das Hotend des 3D-Druckers geführt. Dort wird das Material erhitzt, verflüssigt und durch eine feine Düse auf die Bauplatte aufgetragen. Der Druckkopf bewegt sich dabei präzise entlang der vorgegebenen Bahnen und legt das geschmolzene Filament Schicht für Schicht ab.

Durch das schrittweise Auftragen und Verbinden der einzelnen Schichten entsteht schließlich das vollständige dreidimensionale Bauteil.

Die SLS-3D-Drucktechnologie ist ein innovatives Fertigungsverfahren, das die Herstellung komplexer Bauteile ohne zusätzliches Stützmaterial ermöglicht. Durch den präzisen Einsatz eines Lasers entstehen robuste und detailreiche Druckobjekte mit hoher Designfreiheit. Das Lasersintern gilt als eine zukunftsweisende Technologie und bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten für die moderne industrielle Fertigung.

Die Grundmaterialien im FDM-3D-Druck sowie im SLA-3D-Druck sind Filamente und Resine. In beiden Bereichen steht mittlerweile eine große Auswahl unterschiedlichster Materialien für verschiedenste Anwendungen zur Verfügung.

Insbesondere für technische Einsatzbereiche sind heute zahlreiche speziell entwickelte Filamente und Resine erhältlich. Bei 3D-Printmaster finden Sie neben klassischen Materialien wie PLA, ABS und PETG auch leistungsfähige technische Filamente mit besonderen Eigenschaften, beispielsweise UV-Beständigkeit oder Carbonfaser-Verstärkung.

Darüber hinaus bietet 3D-Printmaster Filamente für Hochtemperaturanwendungen, die sich durch eine geringe Verformungsneigung und hohe thermische Belastbarkeit auszeichnen. Für den alltäglichen 3D-Druck mit bewährten Materialien wie PLA und ABS stehen Ihnen Filamente etablierter Hersteller zur Verfügung – mit einer großen Auswahl und passenden Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen.

Mit Zortrax-Filamenten und PolyMaker-Filamenten bietet 3D-Printmaster ein umfangreiches Materialportfolio, das ein breites Spektrum an professionellen 3D-Druckanwendungen abdeckt.

3D-Scanner von Shining 3D sind hauptsächlich in zwei Ausführungen erhältlich. Die kostengünstigere Variante bilden die kompakten 3D-Scanner. Dabei handelt es sich um eine integrierte Einheit aus Drehteller, Stativ und Scannerkopf. Der Drehteller ist über die Software mit dem Scannerkopf verbunden und wird dadurch automatisch präzise gesteuert.

Alternativ bietet Shining 3D mobile 3D-Handscanner an. Diese ermöglichen ein flexibles Arbeiten unabhängig vom Standort und eignen sich besonders für das Erfassen größerer Objekte, die mit einem Kompaktscanner nicht oder nur eingeschränkt gescannt werden können.

3D-Drucker werden künftig ein fester Bestandteil moderner Fertigungsprozesse sein. Daher ist es wichtig, dass angehende Ingenieurinnen und Ingenieure bereits während ihres Studiums fundierte Einblicke in die 3D-Drucktechnologie erhalten. So können sie später im Berufsleben gezielt bewerten, welche Einsatzmöglichkeiten sich für diese Technologie im jeweiligen Unternehmen bieten.

Studierende benötigen einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Verfahren, Möglichkeiten und Anwendungsbereiche des 3D-Drucks, um dessen Potenzial effizient und zielgerichtet nutzen zu können. Bereits in Schulen ist es sinnvoll, Schülerinnen und Schüler spielerisch an die Technologie heranzuführen und frühzeitig ein Verständnis für die Chancen und Anwendungsmöglichkeiten des 3D-Drucks zu vermitteln.

Gerade für Unternehmen bietet die Anschaffung eines 3D-Druckers zahlreiche Vorteile: Sie ermöglicht es, die vielfältigen Möglichkeiten der 3D-Drucktechnologie kennenzulernen, innovative Prozesse zu entwickeln und das volle Potenzial dieser Technologie auszuschöpfen. Im Vergleich zu vor zehn Jahren sind moderne 3D-Drucker heute deutlich kostengünstiger, zuverlässiger und einfacher in der Anwendung.

Auch für Ausbildungswerkstätten stellt ein 3D-Drucker eine wertvolle Bereicherung dar. Auszubildende können ihre eigenen CAD-Entwürfe direkt als physisches Modell in den Händen halten, testen und gezielt weiterentwickeln. Dadurch werden technisches Verständnis, Kreativität und praxisnahes Arbeiten gefördert.

Diese und viele weitere Vorteile machen den 3D-Desktop-Druck zu einer zukunftsorientierten Lösung für Unternehmen, Bildungseinrichtungen und kreative Entwicklungsprozesse.

SLA steht für Stereolithografie. Bei diesem 3D-Druckverfahren wird flüssiges Kunstharz (Resin) mithilfe einer Lichtquelle gezielt ausgehärtet. Stereolithografie gilt als Oberbegriff für verschiedene lichtbasierte 3D-Drucktechnologien. Innerhalb dieser Technologie haben sich im Laufe der Zeit unterschiedliche Verfahren entwickelt, darunter beispielsweise die DLP-Technologie.

DLP steht für Digital Light Processing. Beim DLP-3D-Druck wird mithilfe eines digitalen Lichtprojektors eine komplette Schichtgeometrie auf die Oberfläche des Harzbads projiziert. Durch die gezielte Belichtung härtet das Resin entsprechend der gewünschten Form aus und das Bauteil entsteht schichtweise.

Im Vergleich zum klassischen SLA-Verfahren ermöglicht die DLP-Technologie häufig höhere Druckgeschwindigkeiten, da ganze Schichten gleichzeitig ausgehärtet werden können. Aufgrund ihrer hohen Präzision und Effizienz findet sie insbesondere in der Medizin, der Dentaltechnik sowie in industriellen Anwendungen breite Verwendung.

PLA-Filament gehört zu den am weitesten verbreiteten Materialien im FDM-3D-Druck. Es zeichnet sich durch seine einfache Verarbeitung und hohe Druckfreundlichkeit aus und ist daher besonders gut für den Einstieg in die Welt des 3D-Drucks geeignet.

Im Vergleich zu technischen Filamenten wie ABS verfügt PLA jedoch über geringere mechanische Eigenschaften und eine niedrigere Temperaturbeständigkeit. Dennoch eignet es sich hervorragend für die Erstellung von 3D-Form- und Volumenmodellen, Prototypen sowie dekorativen Bauteilen.

Aufgrund seiner großen Beliebtheit und der unkomplizierten Verarbeitung ist PLA-Filament von nahezu allen Herstellern in einer umfangreichen Farbpalette erhältlich. Für den Druck wird in der Regel keine beheizte Bauplatte benötigt; PLA lässt sich problemlos mit aktivierter Bauteilkühlung verarbeiten.

Mit den 3D-Handscannern von Shining 3D lassen sich Objekte bis zur Größe eines Pkw präzise erfassen. Die hauseigene Scanning-Software von Shining 3D fügt die einzelnen Scanbereiche nahtlos zu einem vollständigen 3D-Modell zusammen. Dank des hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses eignen sich die Scanner ideal für den Einstieg in die professionelle 3D-Scanning-Technologie.

Mit etwas Übung und der richtigen Handhabung lassen sich auch große Objekte effizient und in vergleichsweise kurzer Zeit digitalisieren und weiterverarbeiten. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die optimale Belichtungseinstellung des 3D-Scanners, da sie maßgeblich die Qualität und Genauigkeit der Scanergebnisse beeinflusst.

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